DIGITAL CO-CREATION

In der digitalen Gesellschaft wird sich Digital Co-creation als Unternehmensstandard etablieren. Dabei wird Ihre Business-Expertise mit Digitaltechnologie verknüpft. Durch Zusammenarbeit mit Kunden und Ökosystempartnern schaffen Sie neuen Mehrwert und prägen eine andere, manchmal unbekannte Zukunft.

Wie positionieren Sie Ihre Produkte bzw. Services im digitalen Umfeld der Zukunft? Welche Unternehmen wählen Sie als Partner? (Diese können auch aus anderen Branchen stammen.) Wie verankern Sie Digitaltechnologie in Ihrem Unternehmen? Wie fördern Sie die Kreativität Ihrer Mitarbeiter? Das sind die Schlüsselfragen, die gestellt werden müssen.

Für Ihren Erfolg in der neuen Digitalgesellschaft müssen Sie innovativen Mehrwert gemeinsam mit Ihren Kunden und Partnern aus unterschiedlichen Branchen schaffen. Wichtig ist auch, Ihre Business-Expertise mit Digitaltechnologie-Expertise zu verknüpfen. Unserer Überzeugung nach lässt sich das Versprechen der Digitalisierung nur mit einem Human Centric Ansatz einlösen. Wenn sich AI und Robotic als Standardtechnologien etabliert haben, gewinnen menschliche Eigenschaften wie Kreativität und Empathie zunehmend an Bedeutung.

Wir möchten als Geschäftspartner unserer Kunden agieren und ihnen effektive Unterstützung bei der Einführung digitaler Lösungen und Geschäftsmodelle anbieten, die wir in Form von Integrationsplattformen und Managed-Services bereitstellen. Für die Umsetzung Ihres Co-creation-Projekts steht eine Reihe von Methoden und Tools zur Verfügung: Design Thinking, Hackathons, Proof of Concepts, Innovation Sessions und Laborbesuche.

Es geht im Wesentlichen um Menschen, Technologie und Geschäft – und bei allem steht der Kunde im Zentrum.

Wir präsentieren einen neuen Ansatz, der die Kernelemente des Human Centric Designs mit Design Thinking verknüpft. Diese Methode leistet einen Beitrag zur Entwicklung von Mitarbeitern und von Unternehmen, die in der Lage sind, kontinuierlich neuen Mehrwert und Innovationen zu schaffen. Zudem können Sie diesen Ansatz nutzen, um die Beziehungen mit Stakeholdern zu verbessern, Angebote zu entwickeln und neue Anwendungen für Technologien zu identifizieren.

Mithilfe dieses Ansatzes haben wir die Human Centric Experience Design Methode entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Vier-Phasen-Framework zur Verwendung in zahlreichen Unternehmensbereichen. Das globale DigitalSphere™ Angebot besteht aus vier grundlegenden Schritten:

  1. Inspiration“ – in diesem ersten Schritt werden Überlegungen zur disruptiven Vision für Ihr Unternehmen angestellt. Es muss geprüft werden, welchen Mehrwert Ihr Unternehmen seinen Kunden bieten wird. Wichtig ist auch die Analyse, welche tiefgreifenden Veränderungen die Digitalisierung in Ihren Branchen und in Ihrem Unternehmen haben wird. Wie könnte Data-driven Intelligence die Spielregeln Ihres Markts verändern? Wie kann Connectivity ihre Unternehmensstruktur aufbrechen und neu formen?
  2. Innovation“ – dieser Schritt beinhaltet Überlegungen, wie sich Ihr Geschäftsmodell ändern soll. Welche Nachbarbranchen könnten mit ins Boot genommen werden, um gemeinsam Mehrwert zu schaffen und das Kundenerlebnis zu optimieren? Wie könnten Sie Ihre Produkte bzw. Services in einem digitalen Umfeld positionieren? Möchten Sie sich als Plattform- oder Ökosystempartner positionieren? Welche Schlüsseltechnologien können Sie als Basis nutzen?
  3. Experimentation“ – in diesem Schritt wird ein Prototyp im Rahmen eines agilen, interaktiven Prozesses erstellt und gemeinsam mit Ökosystempartnern und Kunden verfeinert. In dieser Phase kann auch über ein Minimum Viable Product (MVP) nachgedacht werden.
  4. Optimization“ – in diesem vierten und letzten Schritt wird das Feedback aller Stakeholder eingeholt, das in der nächsten Prozessschleife berücksichtigt werden soll.

Die einzelnen Phasen dieses Frameworks werden für jedes Projekt speziell angepasst und durch eine Kombination aus Digitalisierungsexperten, Methoden, Tools, Technologien und Standorten unterstützt, um allen Beteiligten eine positive Erfahrung zu bieten.